Februar 2013

Wieder mal waren wir eine größere Runde und hatten uns viel zu erzählen, zu zeigen und zu helfen. 🙂 Was aber konkret…?

  • Oana ist neu zu uns gestoßen, über das Netti 2.0 wo sie ehrenamtlich mitarbeiten will: Sie ist selbständige Software-Testerin, hat Informatik in Rumänien studiert, wo sie länger bei Alcatel in der Netzwerküberwachung gearbeitet hat. Sie interessiert sich auch für Softwareentwicklung, testet gerade hauptsächlich Apps für Android aber auch IOS Handhelds. Wir sind sehr erfreut Verstärkung zu bekommen – gerade Expertiese im Bereich Smartphones fehlt uns noch!
  • Elfriede, ist bereits länger Mitglied im Computerbildung e.V. und kommt häufiger ins Netti 2.0 um hier das Internet zu nutzen, da sie selbst keinen Computer hat und auch keinen möchte. Dennoch wollte sie mal sehen und hören was der Frauen-Computer-Stammtisch so macht. Herzlich willkommen!
  • Elke, ebf. eine ältere Netti 2.0-Besucherin, hatte Fragen zu: a) „Geblockte
    Autostartprogramme“, b) Virenprogramm aktualisieren, Windowsupdate installieren,
    c) Was ist ein Add-on?
  • Antworten: a) Im Autostart-Ordner können sich Programme befinden, die ggf. auch von anderer Software, wie z.B. einer Firewall geblockt werden können.
    b) Wir empfehlen natürlich stehts aktuelle Updates für Antivirenprogramme und Windows zu machen, sowie auch für Anwendungen (wie Office-, Mail, oder Browser) da diese alle Sicherheitslücken enthalten können, die mit den Updates gestopft werden sollen.
    c) AddOns sind kleine Programme die, wie der Name sagt, zu einem anderen Programm (Anwednung) hinzugefügt werden können; sie sollen der Hauptanwendung (z.B. Firefox-Browser) eine Funktionalität hinzufügen, z.B. Kallenderfunktion. Solche „Zusatzprogrämmchen“ können auch PlugIn oder AddIn heißen.
  • Ute: Probleme mit Betriebssystem Vista, Update auf Windows 7, Frage wie teuer? ~ Wir haben gemeinsam nachgeschlagen was es bei Microsoft an Update-Software im Angebot gibt und festgestellt, dass man einiges lesen muss um das richtige Update für den eigenen PC zu besorgen (bezahlter Download oder CD-kauf).
  • Karin, die uns vor ca. 1 JAhr schon mal besucht hat, benutzt Windows und Linux gemeinsam auf ihrem Laptop, ist nun von Mint-Linux auf Ubuntu umgestiegen, muss jedoch für Internet immer Windows mit einem Surf-Stick benutzen. Mit Ubuntu kommt sie nicht ins Internet, da es sich nicht automatisch mit verbinden will: Wlan-Netze wurden zwar erkannt jedoch wurde weder für das kabelgebundene Internet noch für das Wlan ein „ethernet-device“ angelegt also: eth1, eth0 oder wlan0 – wie unter Linux üblich. Auch ein dhcp-request ging ins leere, da die notwendigen devices eben nicht angelegt waren. Als wir diese jedoch manuell angelegt haben (in der Konsole mit den erforderlichen Befehlen und Berechtigung) funktionierte es auch. Ob die angelegten Ethernet-Schnittstellen persistent bleiben, konnten wir leider noch nicht testen; daher bin ich gespannt was sie berichtet, oder was sie für weitere Erfahrungen gemacht hat. (Es bleibt unergründet warum die Netzwerkeinstellungen unter Ubuntu überhaupt gefehlt haben…)
  • Christine, unsere gute Seele, hatte natürlich wieder ihren Schleppi mit Lubuntu drauf dabei sowie ein neues Android-Handy und konnte sich hoffentlich gut über beides mit den anderen Interessentinnen austauschen. 🙂 – Sie ist hiermit herzlich eingeladen ein bisschen davon zu berichten!
  • Gabi hat uns auch zum wiederholten Male besucht, da sie sich am PC weiterbilden will. Für ihre geplante Selbstständigkeit, braucht sie vermutlich auch ein neues Laptop; ggf.gebraucht? Auf unsere Tips und Ratschläge kann sie gerne zurückgreifen!
  • Katrin hatte diesmal das Thema Internet-Recherche mitgebracht:
    Wie viel Zeit verbringen wir (Besucherinnen individuell) eigentlich mit der Suche nach Themen und Informationen?

Antworten @ Katrin:

  • Das hängt ganz vom Inhalt ab und auch von der Zeit die man hat oder sich nimmt.
  • Eine Teilnehmerin hat gute Erfahrung mit Google Desktop: Das geht sehr schnell, weil man keinen Browser öffnen muss und seine Favoriten gleich auf dem Desktop hat.
  • Es hängt vielleicht auch etwas davon ab, Wie ich suche: Welche Stichworte?
    – Das Wichtigste zuerst ausführlich beschreiben, dann abstahieren;
    – Möglichst kurze und prägnante Stichworte finden;
    – Wie viele Stichworte dürfen es sein? – Eigentlich unbegrenzt, je präziser es dadurch wird um so besser!
    – Suchmaschienen geben einem oft auch Vorschläge: google autosuggest
  • Auswerten der Suchergebnisse? – Erfahrung: „Auf die Schnelle geht oft nix“
    – berücksichtigen ob es Werbung ist, (bei google die obersten Funde…)
    – URL-Adresse genau ansehen, Vorschau der Seiten berücksichtigen,
    – Wie seriös wirkt die Seite? Hat sie ein Impressum, wie aktuell ist sie?
  • Fazit: Dies ist ein großes Thema dem man ganze Bücher gewidmet hat. Fortsetzung folgt!

Über astrid

Astrid ist Administratorin dieser Website - sie ist IT-Dozentin und arbeitet im IT-Support bei den obersten Bundesbehörden... Mehr über sie: http://astrid-unglaube.de
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