5. Tag

Heute war das große Thema: Internet

Etwas zur Geschichte: Das Internet kommt ursprünglich aus dem militärischen Bereich, wurde dann an amerikanische Universitäten „verschenkt“. Dort wurde es weiter eintwickelt und umspannt heute die ganze Welt! Es gibt auch andere Theronien zur „Herkunft“ des Internets…

Das Internet besteht aus vielen „Diensten“. Dienste bedeutet, dass Server (Diener) im Internet für bestimmte Aufgaben bereit stehen, uns „dienen“. Sei es, dass wir im WWW surfen oder unsere eMails abrufen und versenden oder WhatsApp und Skype benutzen oder Dateien ins Internet „hochladen“ oder Dateien aus dem Internet „herunterladen“(download). Oder wir benutzen eine Suchmaschine wie Google, Bing oder DuckDuckGo…

Das World Wide Web

Niemand hätte jemals solch eine rasante Entwicklung des Internets erwartet. Doch ging das auch nur, weil es ein Werkzeug gab, womit wir einen Dienst des Internets bequem nutzen können:

das World Wide Web oder kurz: WWW genannt.

Um sich im WWW, World Wide Web, bewegen zu können, benötigen wir einen Browser Das ist die Anwendung (oder Programm oder Tool oder Werkzeug), mit der ich mich durch einen einfachen Mausklick durch diese Welt bewegen kann! DAS ist das revolutionäre daran! Und das nennt sich surfen – sich im Internet bewegen wie auf einer Welle im Wasser – schwebend und nicht wissend, wohin diese uns führt 🙂

Hier – mit einem Mausklick auf diesen Text: die Dateien des Unterrichts zum Download!
… DAS ist SURFEN 🙂

Über diesen Mausklick wird eine so genannte HTML-Seite oder Webseite aufgerufen. HTML ist eine Sprache, mit denen Web-Seiten erstellt werden. Diese haben mehr oder weniger eingebaute Hyperlinks, kurz: Links. Diese Links werden mit der Maus angeklickt …

Wir brauchen nichts darüber zu wissen: Wie ist eine Seite aufgebaut? Womit wurde diese erstellt? oder Wohin führt mich ein Link? Wo steht der Rechner, von dem ich diese Informationen abrufe? Das alles ist für uns Anwenderinnen und Anwendern völlig ohne Belang, ohne Interesse. Wichtig ist nur, dass wir das entsprechende Werkzeug dafür haben, uns im Internet bewegen zu können, nämlich einen Browser und die Maus.

Ein weiterer bekannter Dienst des Internets: eMails

Wollen wir einen weiteren Dienst im Internet nutzen, wie eMails versenden und empfangen? Dafür brauchen wir auch wieder das notwendige „Werkzeug“, nämlich ein eMail-Programm und natürlich auch einen Anbieter, der für uns den elektronischen Briefkasten, die Mailbox, für unsere elektronische Post bereit hält. eMail-Adressen kosten sind fast immer (noch) kostenlos erhältlich. Das heisst, dass Anbieter von eMail-Adressen auf ihren Rechnern (Servern=“Diener“) kostenlos Platz auf ihren rechnern einräumene, damit dort meine eMails gespeichert werden können.

Für den Zugang zu meinem elektronischen Briefkasten benötige ich natürlich auch einen Schlüssel, wie im „richtigen“ Leben an meinem Briefkasten: das ist das Passwort. Also Achtung: Meinen Briefkastenschlüssel erhält ja auch nicht jede oder jeder. Auch benörtige ich natürlich eine Adresse, also einen Namen, an den mir Leute meine elektronische Post hinschicken können. Dieser Name wird immer mit einem @ gekennzeichnet, wie:
rosemarie@frauen-computer-berlin.de
Übersetzt: Rosemarie at=bei der Adresse frauen-computer-berlin.de

Daran kann ich auch gleich die Adresse im WWW sehen, nämlich:
frauen-computer-berlin.de, noch ein www. davor schreiben und schon kenne ich die Web-Adresse im Internet 😉 Diese Adresse kann ich nun in der Adressleiste eines Browsers eingeben und ich erhalte von einem Server (Firma Dogado, ehem. Canhost) die Webseiten des Frauen-Computerstammtischs Berlin angezeigt…

Über astrid

Astrid ist Administratorin dieser Website - sie ist IT-Dozentin und arbeitet im IT-Support bei den obersten Bundesbehörden... Mehr über sie: http://astrid-unglaube.de
Dieser Beitrag wurde unter FCSt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.